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Liebes Publikum,

Anfang Mai steht ein Marienbad-Klassiker auf dem Spielplan. In dem Stück „An der Arche um Acht“ entfalten sich mit spielerischer Leichtigkeit, ganz ähnlich den Flügeln des gelben Schmetterlings, der den Beginn einer abenteuerlichen Reise markiert, große theologische Fragen im langweiligen Leben dreier Pinguine: Warum ist Gott unsichtbar? Warum kann er alles sehen? Warum bestraft er alle Menschen und Tiere, um sich für die moralischen Verfehlungen einiger von ihnen zu rächen? Kann Gott einen Fehler machen? Gibt es ihn überhaupt?

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Ich, Moby Dick

Ich, Moby Dick

von Ulrich Hub
nach Herman Melville

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten aller Wale, den großen weißen Moby Dick? Gejagt von Ahab, Kapitän eines Walfangschiffes, der Pequod. Er hat vor Jahren im Kampf mit diesem weißen Wal ein Bein verloren. Seither verfolgt er das Tier in einem persönlichen Rachefeldzug mit wahnhaftem Hass.

Ich, Moby Dick
Die Reise nach Brasilien oder Wie Kolja nach Brasilien flog und Petja ihm nichts glauben wollte

Die Reise nach Brasilien oder Wie Kolja nach Brasilien flog und Petja ihm nichts glauben wollte

Von Daniil Charms
Aus dem Russischen von Peter Urban
Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene

Die Reise nach Brasilien oder Wie Kolja nach Brasilien flog und Petja ihm nichts glauben wollte
Akim rennt nach dem Kinderbuch von Claude K. Dubois

Akim rennt nach dem Kinderbuch von Claude K. Dubois

Akim rennt erzählt auf einfühlsame Weise die Geschichte eines Jungen auf der Flucht. Als sein Dorf von Bomben zerstört wird, kann er seine Familie nicht mehr finden und muss alleine fliehen. Akims Geschichte wird in einer Verbindung aus Objekttheater, Musik, Klängen und Geräuschen auf die Bühne gebracht. Vor den Augen der Zuschauer erwecken sie in live entstehenden Videoprojektionen die ausdrucksstarken Skizzen des Kinderbuchs mit einfachen Mitteln zum Leben.


Akim rennt nach dem Kinderbuch von Claude K. Dubois
„Ich glaube an unsere Kinder“ - Briefe von Vätern aus dem Gulag

„Ich glaube an unsere Kinder“ - Briefe von Vätern aus dem Gulag

Dieses Buch versammelt die Briefe und Lebensgeschichten von Vätern, die in der Stalinzeit inhaftiert wurden und aus den Lagern des Gulag an ihre Kinder schrieben. Diese Briefe erzählen von erschütternden Einzelschicksalen, es sind Kassiber, geschmuggelt aus Gefängniszellen, kleine Zettel, von Gefangenen auf dem Transport in die Lager aus dem Zug geworfen, Antwortbriefe von Angehörigen an ihre Liebsten, von denen sie für lange Zeit getrennt waren, oftmals sogar für immer. Ein Großteil der Väter, die ihren Kindern Briefe geschrieben haben, ist nie zurückgekehrt, sie wurden erschossen, starben an Hunger oder an den Folgen der Schwerstarbeit. Die Briefe und Dokumente wurden jahrzehntelang unter größten Gefahren für die Familie im Geheimen gehütet, und für das vorliegende Buch zum ersten Mal veröffentlicht. Sie sind erschütternde historische Zeugnisse und eine leidenschaftliche Verteidigung der Familie

„Ich glaube an unsere Kinder“ - Briefe von Vätern aus dem Gulag
Der Bär der nicht da war  oder  Bist du ich?

Der Bär der nicht da war oder Bist du ich?

Nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie
Aus dem Englischen übersetzt von Harry Rowohlt

»Der Bär, der nicht da war« ist eine einfache Geschichte über die Suche nach Identität, erzählt mit viel absurdem Witz. Sie behandelt Fragen, die einen ab Kindesalter immer wieder beschäftigen: Warum zählt man überhaupt mit Zahlen? Wachsen Dinge auch, wenn man nicht hinschaut, und woher weiß ich, dass ich wirklich ich bin?

Der Bär der nicht da war oder Bist du ich?
SO IST ES

SO IST ES

von Lisa Danulat
Uraufführung

Ich spreche von früher wie es einmal war
Und von morgen wie es sein könnte
Ist es erst mal da

SO IST ES