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Es spielen

 
Anna Seidenglanz,
Horst Geßner &
Hubertus Fehrenbacher

 
Regie Dieter Kümmel
Musik Bernhard Bentgens
Tech. Leitung Bernhard Ott
Technik, Ton & Licht Felix Kremser & Hanna Rebstock
Bühnenkonzept Pal Mathias

Bühnenbau

Felix Kremser, Hanna Rebstock,
Christian Weber & Bernhard Ott

Rechte Autorenagentur, Berlin

 
Ma_1793

Die Geschichte vom Onkelchen // 5+

Dauer: ca. 70 Minuten (keine Pause)
Maximale Plätze in einer Vorstellung: 130

 


„Es war einmal ein kleiner Onkel. Der kleine Onkel war sehr einsam. Niemand kümmerte sich um ihn, obwohl er so nett war. Alle fanden ihn zu klein. Und dann fanden sie noch, dass er dumm aussah. Eines Tages - es war gerade Frühling geworden - heftete er Zettel an die Bäume. Auf die Zettel hatte er geschrieben: KLEINER ONKEL SUCHT EINEN FREUND!"

Die Geschichte vom Onkelchen ist ein poetisches Theaterstück ohne viele Worte. Mit Stilmitteln arbeitend, die in enger Verwandtschaft zum Stummfilm stehen, wird die Handlung durch ein Streichquartett begleitet. Das Stück, das mal verspielt und skuril, mal nachdenklich und ruhig die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft zwischen Mensch und Tier erzählt, wird von einer Erzählfigur angeleitet. Trotz oder eben genau wegen der wenigen Worte ist Die Geschichte vom Onkelchen ein zeitloser und generationsübergreifender Klassiker, der im Theater im Marienbad inzwischen seit über 20 Jahren zu den erfolgreichsten Stücken gehört.


"Er wartete und wartete. Zehn Tage und Nächte wartete er. Tagsüber schien die Sonne und die ersten Schneeglöckchen kamen aus der Erde. In der zehnten Nacht wurde der Onkel müde und nickte ein bißchen ein. Aber plötzlich … wachte er auf von einer kalten Nase in seiner Hand. Neben ihm saß ein großer Hund mit hübsch gebogenem Schwanz.“