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Empfiehl das Stück weiter

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Es spielt Hubertus Fehrenbacher

 
Regie Stephan Weiland
Techn. Leitung         Bernhard Ott
Licht und Ton
 
Hanna Rebstock
Felix Kremser

 
Rechte Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG
Dsc_9549

FlussPferde // 5+

Dauer: ca. 45 Minuten (keine Pause)
Maximale Plätze in einer Vorstellung: 50

 

Irgendwo in einem Flusstal sitzt ein Flusspferd am Ufer und betrachtet das still dahin fließende Wasser. Das Flusspferd ist zufrieden mit sich und seiner kleinen Welt, genießt seine füllige Behäbigkeit und liebt nichts mehr, als zu schwimmen.

Da taucht ein Rennpferd auf, schnell und beweglich, voll Freiheitsdrang, eitel und herausgeputzt. Und - es kann tanzen! Ein Streit entbrennt, wer von beiden das richtige Pferd ist. Selbstzweifel machen sich breit. Beide beginnen, so werden zu wollen, wie der andere zu sein scheint, auch wenn es weh tut und große Opfer verlangt. Sie geben ihr bisheriges Dasein auf. Das Flusspferd will dünn werden und tanzen, das Pferd dick und plump sein, um auf dem Wasser treiben zu können wie ein Korken. ...
Eine kleine Geschichte über das "ich-selbst-sein", das "anders sein" und über den Zweifel an sich.